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KÖNNEN MINERALE IM WASSER VERSTOFFWECHSELT WERDEN?

Die Frage, ob Minerale im Wasser verstoffwechselt werden können oder nicht, ist eine der am häufigsten diskutiertesten Fragen.

Brauche ich nun Minerale im Wasser oder nicht? Belasten Minerale im Wasser meinen Körper? Auf diese Fragen soll der Artikel eine ganzheitliche Antwort liefern.

 

Zwei bekannte Thesen

 

1.

Die Minerale im Wasser sind anorganisch. Diese kann der Körper nicht aufnehmen und belasten ihn eher. Daher sollte Wasser keine Minerale enthalten und man mineralfreies / mineralarmes Wasser trinken.

2.

Minerale im Wasser sind wichtig und dienen dem Körper als Mineralstoffquelle.

 

Beide Aussagen sind teilweise richtig. Es fehlt jedoch ein wichtiger Schlüssel zum ganzheitlichen Verständnis: Die biologische Qualität des Wassers.

Minerale sind immer anorganisch.

Grundlegend ist zu bemerken: Es gibt nur anorganische Mineralien, denn sie sind keine organische Substanz, sondern ein Mineral. Die Aussage: “Anorganische Minerale sind ungesund und organische Minerale sind gesund” ist daher keine wissenschaftliche Feststellung, sondern umgangssprachliches Halbwissen.

Woher kommt diese weit verbreitete Meinung?

Organische vs. anorganische Minerale

In der Medizin- und Ernährungswissenschaft wurde festgestellt, dass der Körper Minerale weit besser aufnimmt, wenn diese in Chelatform vorliegen. In Chelaten ist der Mineralstoff von einem Ring aus Aminosäuren umgeben und daran gebunden.

Dieser wird bei der Aufnahme im Körper aufgelöst und der Mineralstoff kann von der Zelle aufgenommen werden. Die dabei freiwerdenden Aminosäuren sind organische Grundbausteine und lassen sich ebenfalls im Körper verwerten. Man spricht in diesem Fall von organisch gebundenen Mineralen.

Problematisch ist die Aufnahme von Mineralstoffen, wenn diese an Stoffe gebunden sind, die vom Körper nicht verwertet werden können oder sich die Minerale von den Trägerstoffen nicht lösen. In diesen Fällen spricht man von anorganisch gebundenen Mineralen. Bei der Beurteilung, ob ein Mineral verwertbar ist, ist demnach ausschließlich interessant, an welche Art von Trägerstoff es gebunden ist.

”Es gibt keine anorganischen / organischen Minerale sondern nur anorganisch / organisch gebundene Minerale.”

Bei der Bewertung zweier gleichwertiger Minerale, ob diese für den Körper verwertbar sind entscheidet daher allein die Qualität des Trägerstoffs, an den diese gebunden sind. Man kann sich das in etwa vorstellen, wie die Einheit von Transportstoff und Transporteur. Hierbei sind vereinfacht gesehen zwei Kriterien wichtig:
a) Ist der Transporteur ebenfalls verwertbar?
b) Ist der Transportstoff lösbar vom Transporteur?

Bei organisch gebundenen Mineralen ist die Antwort zweimal “ja”.

Hydratationshüllen

Sind Ionen im Wasser gelöst, ziehen diese aufgrund ihrer elektrischen Ladung die Wasserdipole an, wodurch sie sich mit einer Hydratationshülle (Wasserhülle engl. Cluster) umgeben. Forschungen bestätigen, dass die Konformation der Mineralien von eben diesen Wasser-Clustern gesteuert wird. Zieht man diese Erkenntnis bei der Verwertung von Mineralstoffen hinzu, entsteht ein komplexeres Verständnis für das Zusammenspiel von Wasser und Mineralien. Strukturiertes Wasser formiert sich um Minerale und fungiert ebenfalls als Transportstoff, wie beispielsweise ein Aminosäurering. Ferner übernimmt das strukturierte Wasser die elektromagnetischen Schwingungen der Minerale, verstärkt diese Schwingungen, interferiert mit den Eigenschwingungen und synchronisiert so die Aktivitäten in der Zelle. Minerale werden so in das Resonanzverhalten des Wassers eingeschlossen. Wasser und Mineral bilden immer eine spezifische Einheit.

Dr. med. Gabriel Cousens schreibt hierzu, dass mit zunehmender Strukturiertheit auch die mögliche Ionenkonzentration im Wasser steigt. „Wenn sich strukturiertes Wasser um ein spezielles Ion lagert, wie dies bei Zellsalzen der Fall ist, kann es die Ionen leichter in das noch stärker zytoplasmatische Wasser innerhalb der Zelle bewegen.“ Bei der Verwertbarkeit der im Wasser enthaltenen Mineralien spielt demzufolge der Zustand des Wassers die entscheidende Rolle. In Verbindung mit energiereichem, hochgeordnetem und mit bestimmten Frequenzen versehenem Wasser können Mineralstoffe, auch ohne organischen Trägerstoff, entsprechend verstoffwechselt werden. Die Hydratationshülle ist in diesem Fall der alleinige Transporteur.

Die Stabilität der Strukturmuster im Wasser hängt u.a. von Druck- und Fließdynamiken ab. Wird Wasser unter hohem Druck durch eine Stadt geleitet verliert es seine Strukturmuster und das Wasser ist nicht mehr in der Lage, sich optimal um die gelösten Minerale zu strukturieren. Daher sind Minerale im Leitungswasser nicht optimal vom Körper aufzunehmen. Sie sind deshalb jedoch nicht grundlegend schlecht, sonders die Struktur des Wassers ist das eigentliche Problem.

Ohne Minerale keine Struktur

Die Kolloide im Wasser bilden die Zentren für die Flüssigkristalle und halten dessen Struktur stabil, wie Patrick Flanagan bei seinen Forschungen herausfand.

Entmineralisiertes Wasser ist daher nicht gut strukturierbar bzw. energetisierbar. Dies fand u. a. der Physiker Dr. Knapp heraus.

Ohne Minerale fehlen im Wasser spezifische Frequenzen, die es benötigt, um die Zellfunktion optimal steuern zu können. Entmineralisiertes Wasser wirkt destrukturierend auf andere Flüssigkristallstrukturen innerhalb des Systems.

Die Koexistenz von Wasser und Mineralien ist eine sich gegenseitig bedingende Einheit und für eine optimale Zellfunktion von essentieller Bedeutung. Das Leben entstand bekanntlich aus dem Meer (Wasser und Minerale).

Sowohl die charakteristischen Mineralien, wie die sich daraus ergebenden kristallinen Strukturen machen die spezifische Wirkung des Wassers aus. Laut dem Naturforscher Viktor Schauberger geben die Mineralien dem Wasser auch seine Reife und schließen den Reifeprozess des Wassers ab.

Die unterschiedlichen Geschmäcker und Wirkungen von Wässern sind eben auf die darin gelösten Minerale und enthaltenen Frequenzmuster zurückzuführen. Ein Heilwasser aus Lourdes unterscheidet sind durch eben diese zwei Hauptmerkmale von einem Heilwasser aus den Rocky Mountains. Und ein Quellwasser aus Österreich von einem Quellwasser aus Norwegen. Hätten alle Wässer keine Minerale, wären alle gleich. Ebenfalls im Geschmack. Alleine durch die einfache Betrachtung der Natur ist erkennbar, dass mineralfreies Wasser nicht die Norm darstellt und den Charakter und Herkunft eines Wassers vollkommen ignoriert. Es wird ausschließlich als Transporteur chemischer Stoffe gesehen.

Schlussfolgerungen

Die Verwertbarkeit der Minerale im Wasser hängt von der biologischen / strukturellen Qualität des Wassers ab.

Minerale im Leitungswasser können den Körper unter Umständen belasten. Leitungswasser sollte daher immer strukturiert / energetisiert werden, bevor es getrunken wird.

Könnten Minerale im Wasser generell nicht verstoffwechselt werden, hätten iostonische Getränke und Mineralpulverpräparate keine nachgewiesene Wirkung.

Ohne Minerale kann Wasser nicht strukturiert / energetisiert werden. Wir empfehlen eine Grundmenge von 100µs im Wasser, um Strukturmöglichkeiten im Wasser bilden zu können.

Minerale sind Charakter-, Frequenz- und Geschmacksträger im Wasser. Die Menge der Minerale ist eine Frage des individuellen Geschmacks.

Mineralien im Wassers sind nicht als Mineralstoffquelle für die Zellen zu betrachten, sondern vielmehr als Grundlage für die Entstehung einer naturgegebenen Wasserstruktur und informationsfähigkeit.

Bei Verwendung einer Osmoseanlage ist eine Remineralisierung äußerst wichtig, bevor das Wasser energetisiert wird.